Meldungen aus der Kammer

Promotionspreis an der Juristischen Fakultät der Universität Passau verliehen

Vizepräsident und Schatzmeister der Rechtsanwaltskammer München Dr. Thomas Kuhn nahm am 24.02.2023 an der Promotionsfeier der Universität Passau teil und hat dort den Promotionspreis der Rechtsanwaltskammer München 2022 an Dr. Clara Herz für ihre Dissertation zu dem Thema „Die konkrete Normenkontrolle in Strafsachen – Zugleich ein Beitrag zur Reformbedürftigkeit des Art. 100 Abs. 1 GG“ verliehen. Der Preis für das Jahr 2023 ging an Tim Kerstges für seine Arbeit „Der räumliche Anwendungsbereich der Berufsrechtsnorm“.
 
Seit vielen Jahren vergibt die Rechtsanwaltskammer München einen Promotionspreis an der Juristischen Fakultät der Universität Passau und würdigt mit diesem Preis herausragende Arbeiten, die es schaffen, anwaltsbezogenen Themen in wissenschaftlicher Tiefe zu bearbeiten. Neben der Urkunde ist der Promotionspreis mit EUR 1.000,00 dotiert. 

 


STAR 2022 – Ausgewählte Ergebnisse für die RAK München

Das Institut für Freie Berufe (IFB) hat die Ergebnisse der Umfrage STAR 2022 und damit ausgewählte Ergebnisse der STAR-Zusatzbefragung zu nicht-juristischen Mitarbeitern und Legal Tech für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer München vorgelegt. Der Erhebungszeitraum fand von Ende April 2022 bis Ende Juli 2022 statt. Für den Kammerbezirk wurden 69 auswertbare Fragebögen berücksichtigt, für die anderen West-Kammern 3.908.

Hier einige Ergebnisse für die RAK München im Vergleich zu den West-Kammern:

  • in 30 % der Kanzleien und Unternehmen gibt es im Bereich des nicht-juristischen Personals unbesetzte Stellen/Vgl. zu West-Kammern: 26 %
  • weniger vakante Stellen in den Münchner Einzelkanzleien (24 %) als bei Sozietäten (41 %)/Vgl. zu West-Kammern: 14 % bei Einzelkanzleien, 42 % bei Sozietäten
  • 60 % der Kanzleien suchen eine nicht-juristische Fachkraft/Vgl. zu West-Kammern: 48 %
  • 46 % der nicht-juristischen Mitarbeiter können im Homeoffice arbeite /Vgl. zu West-Kammern: 57 % 

Lesen Sie hier die vollständigen Ergebnisse nachlesbar. 

Das Statistische Berichtssystem für Rechtsanwälte (STAR) wurde vom Institut für Freie Berufe (IFB) im Auftrag der Bundesrechtsanwaltskammer 1993 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die wirtschaftliche Lage der Anwaltschaft zu beleuchten und aktuelle Entwicklungen zu erkennen. 


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Bildquelle: goir/Adobe Stock